Johanna Lesik
Physiotherapeutin · Inhaberin
Ein Arbeitsplatz ist immer nur so gut wie die Menschen darin. Deshalb stellen wir sie Dir hier vor – mit Namen, mit Rolle und mit dem, was uns im Alltag wirklich verbindet.
Johanna Lesik und Alen Sinanović haben die Praxis in der Schlossergasse im Oktober 2022 übernommen.
Beide haben zuvor viele Jahre in privaten Praxen und Kliniken gearbeitet. Sie kennen also aus eigener Erfahrung, was einen Arbeitsplatz für Therapeutinnen und Therapeuten gut macht – und was nicht. Genau das ist der Grund, warum Physiokompass so aufgebaut ist, wie es aufgebaut ist: Zeiten, die planbar sind. Fortbildungen, die bezahlt werden. Und ein Umgang miteinander, der nicht an der Praxistür endet.
Physiotherapeutin · Inhaberin
Physiotherapeut · Inhaber
„Eine Praxis von Physiotherapeuten für Physiotherapeuten."
Tippe auf eine Karte, um mehr über die Rolle im Praxisalltag zu erfahren.
Führt die Praxis gemeinsam mit Alen Sinanović seit Oktober 2022. Behandelt selbst und ist ansprechbar, wenn es um Deine Einarbeitung, Deine Arbeitszeiten oder Deine nächste Fortbildung geht.
Hat vor der Übernahme viele Jahre in privaten Praxen und Kliniken gearbeitet. Steht für kurze Wege und klare Absprachen – Themen werden direkt besprochen, nicht auf die lange Bank geschoben.
Teil des therapeutischen Teams in der Schlossergasse. Arbeitet in den Behandlungsräumen und auf den Trainingsflächen – und ist einer der Kollegen, mit denen Du Deine Fälle besprechen kannst.
Behandelt in der Praxis und bringt sich in den fachlichen Austausch im Team ein. Fragen zwischen zwei Terminen sind hier ausdrücklich erwünscht – niemand muss alleine grübeln.
Gehört zum therapeutischen Team und arbeitet mit Patientinnen und Patienten aus dem gesamten Leistungsspektrum der Praxis – von manueller Therapie bis zur gerätegestützten Krankengymnastik.
Hält der Therapie den Rücken frei: Termine, Telefon, Organisation. Ein wesentlicher Grund dafür, dass die Terminplanung realistisch bleibt und Du Dich auf Deine Behandlungen konzentrieren kannst.
Werte sind nur so viel wert wie ihre Umsetzung. Deshalb sind das hier keine Leitbild-Sätze für die Wand, sondern die vier Dinge, an denen Du im Alltag merkst, wo Du gelandet bist.
Man grüßt sich, man bedankt sich, man sagt es, wenn etwas gut gelaufen ist. Klingt selbstverständlich – ist es in vielen Praxen aber nicht.
Kurze Wege statt Dienstweg. Wenn Dich etwas stört oder Du eine Idee hast, sagst Du es – und es wird besprochen, nicht vertagt.
Wenn ein Tag voll wird, springt jemand ein. Niemand steht hier alleine da – weder fachlich noch organisatorisch.
Du behandelst nach Deiner fachlichen Einschätzung. Du bekommst Raum für eigene Schwerpunkte – und wirst nicht in ein Schema gepresst.
Team sein heißt bei uns: sich regelmäßig austauschen, gemeinsam über schwierige Fälle sprechen und sich auch mal außerhalb der Praxis sehen. Nicht einmal im Jahr, sondern als fester Teil des Alltags.
Fragen zwischen Tür und Angel sind ausdrücklich erlaubt. Wenn Du unsicher bist, holst Du Dir eine zweite Meinung – ohne dass es Dir als Schwäche ausgelegt wird.
Gemeinsame Besprechungen gehören fest dazu. Komplexe Fälle werden zusammen durchgegangen – davon profitieren die Patientinnen und Patienten und Du gleichermaßen.
Regelmäßige Teamevents – nicht als Ankündigung im Bewerbungsgespräch, sondern als Termin im Kalender. Weil man sich anders begegnet, wenn man sich auch mal ohne Kittel gesehen hat.
Ein Team lernt man nicht über eine Website kennen, sondern indem man sich gegenübersitzt. Melde Dich, und wir zeigen Dir die Praxis, stellen Dir alle vor und beantworten Deine Fragen in Ruhe.